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Nachdem die Grasmahd fast durch ist und die Felder alle abgeräumt sind, zieht es die Ricken mit ihren Kitzen auch in die Raps- und Getreidefelder. Ebenso werden jetzt auch in den waldärmeren Dammwildrevieren die Kälber dort abgelegt.

Fasane und Kiebitze haben auch oft ihren Brutplatz dort gewählt.

Also ist es eigentlich eine Sache des gesunden Menschenverstandes, auch diese Flächen vor der Ernte abzusuchen und Hilfe zu leisten.

Leider wird das noch viel zu wenig gemacht und es gibt auch keine belegbaren Zahlen, wie viele Tiere dabei den Tod finden.

Die Technik macht es möglich. Der Wille dazu muss aber immer noch vom Menschen kommen.

Wir konnten auf einer 16 ha großen Roggenfläche ein kleines Dammkalb sichern, das ohne den Einsatz der modernen Drohnentechnik verloren gewesen wäre.

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